In PANTHEON tauchen 8 antike Völker auf. Doch nicht immer erwachen die Römer nach den Persern oder die Ägypter vor den Griechen.
Jedes Volk hat seine Eigenheiten und es liegt an den Spielern, diese bestmöglich zu nutzen.
PANTHEON - ein Spiel für 2-4 gewitzte Spieler!
Bewertungen
Generelles
Gelbe Stanzteile (Beuteplättchen, Götter und Bonusplättchen) wirken sofort und werden anschliessend in die Spielschachtel zurück gelegt.
Ausnahme, es steht in der Regel anders geschrieben. (Beuteplättchen erhält der Spieler nach Beenden seiner Bewegung, allerdings die Gelben auch sofort und die Blauen bleiben das ganze Spiel bestehen.)
Bonusplättchen
Die Bonusplättchen wirken immer nach der Vorbereitung des ersten Volkes. Suchen sich die Spieler die Plättchen nach der Variante aus, erhalten sie dann gleich deren Bonus.
Bekommen Sie die Bonusplättchen zugelost, erhalten sie deren Bonus trotzdem erst nach der Vorbereitung des ersten Volkes.
Aktion Bewegung
Die Aktion Bewegung ist erst zu Ende, nachdem sich alle bewegt, oder zumindest eine Karte gezogen haben. Eine Aktion umfasst immer den in der Regel beschriebenen Vorgang.
Cartago
Die Vorbereitung eines Volkes inklusive deren Eigenschaft findet vor dem Setzten des Tempels statt. Hier bedeutet das, dass man keine Füße mit dem gesponserten Geld der Karthager setzten darf (Füße dürfen nur vom Tempel weg gesetzt werden).
Erhalt von Götterplättchen
Die Spieler können Götterplättchen auch durch das Volk "Gallia" erhalten.
Götterplättchen
Depraccus:
Bekommt ein Spieler die Gottheit Depraccus durch das Bonusplättchen, so ist die Vorbereitung des ersten Volkes abgeschlossen und er darf für die erste Epoche keine 2 zusätzlichen Karten ziehen.
Neue Untermieter
Diese Mini-Erweiterung ist auf der Spiel 2011 vom Österreichischen Spielezentrum ausgegeben worden. 3 Neue Gottheiten ziehen in Euer Pantheon ein. Mit Fonsis und Fonset erhalten erstmals einmalige Gottheiten Zugang in die Göttergemeinschaft.
Erhältlich ist diese Mini-Erweiterung nun über unseren Online-Shop.














Also so, das der Weg schlussendlich gespreizt ist. Ich hoffe ihr versteht meine Frage....
hätte ein paar Fragen,
Für was gibt es die 50/100 Punktemarker?
Und können die besonderen Geldkarten nur durch Götter ect. erwerbt werden aber nicht durch normales Geld?
Bei mir sorgt die Nicht-Kettenregel von Surparit für Verwirrung.
Greift du nur bei Surparit Surparit oder auch bei Bonusplättchen Surparit?
Als Beispiel: Ich ziehe als Starbonus das gratis Götterplättchen. Ich decke Surparit auf. Kriege ich noch einen Gott?
Cheers,
Lutz
Varianten sind überhaupt kein Problem, wer mit eigenen Hausregeln spielen will soll dies auf jeden Fall machen! So es euch dann noch mehr Spaß macht gibt es nichts besseres.
Viel Spaß beim Spielen,
Euer-HiG Team
http://www.spielefreun.de/pantheon
Sollte diese "Werbung" hier nicht gern gesehen sein, löscht diesen Kommentar bitte einfach.
durch die Gallier können die Spieler Götter erwerben. Für das erwerben einer Gottheit bekommen sie auch Punkte.
Die Spieler bekommen immer so viele Punkte, wie auf dem Epochenanzeiger angezeigt.
Wenn die Eigenschaft eines Volkes aktiv wird, liegt dessen Epochenanzeiger bereits aus. Somit bekommt ein Spieler diese Punkte.
Ich hoffe dies hat die Frage beantwortet, ansonsten gerne noch mal fragen.
Viel Spaß Euer HiG-Team
wenn ich ein Götterplättchen in der
Epochenvorbereitung des Volkes Gallia
erwerbe, bekomme ich dann Epochenpunkte.
(Wenn ja welche)
Oder gibt es keine Punkte, da ich
das Plättchen ja in der Vorbereitung
einer Epoche erwerbe.
Wäre klasse, wenn ich eine Antwort beomme.
Carsten Meteling
so, leider hat es etwas gedauert, bis wir zum Antworten kommen. Auch war es nicht ganz einfach sich durch das Beispiel zu kämpfen :). So etwas das nächste Mal bitte per Mail oder Telefon.
Tatsächlich ist dies eine kleine Merksache. Bei uns war es allerdings nie ein Problem, uns zu merken ob der Spieler mit Gaiviles die Säule nun in diesem Zug gesetzt hatte oder nicht.
Dies ist alles sehr theoretisch, da sich der Spieler höchstens einen Schritt (und Fuß) spart, mit dieser Aktion. Gavilies muss in jedem Fall vorhanden sein, somit sieht man es bei den meisten Spielern.
Rein Regeltechnisch gilt eine mit Gaiviles überbrückte Strecke als geschlossen zum Tempel.
Leider kann man dies nicht ganz genau regeln, Bzw. dürfte dieser Fall dermaßen selten vorkommen, dass wir dazu keine eigene Regel entwerfen werden, die das Spiel unnötig verkomplzieren könnte.
Danke für den Hinweis und weiterhin viel Spaß beim Spielen,
Euer Hans im Glück Team
die Beispiele bei Bewegung sind alle klar und einfach, aber sie beruecksichtigen Gaiviles nicht. Und dessen Erklaerung ist recht kurz. Ich mache mal ein paar konkrete Beispiele (T=Tempel, F=Fuss, S=Saeule, f=Fuss eines Gegners, #=leeres Feld):
1. Folgender Zug sollte mit Gaiviles meiner Meinung nach erlaubt sein (ist er in der BSW derzeit aber nicht):
T # f -> T F f S F
2. Wie sieht es nun aus, wenn ich so gebaut habe:
T F f S
Darf ich dann in einer spaeteren Bewegegung von der Saeule aus weiterbauen? Und haengt die Antwort davon ab, in welche Epoche die Saeule gebaut wurde?
3. Wenn es so aussieht:
T f # S
darf ich diese alte Saeule dann so mit einbinden:
T f F S F
4. Ist es ueberhaupt erlaubt, mehrer Luecken zu lassen mit einem Gaiviles? Also folgendes sollte wohl moeglich sein:
Zug 1: F f T
Zug 2: F f T f F
Aber ist es mit nur einem Gaiviles erlaubt, so weiter zu spielen?
Zug 2: F f F f T
bitte nichts hineininterpretieren, was nicht in der Regel steht.
Ich zitiere aus der Regel:
-Der Spieler MUSS seinen ersten Fuß auf ein Nachbarfeld des Tempels setzten.
-Weitere Füße MUSS er erneut an den Tempel oder angrenzend an bereits gesetzte, eigene Füße oder Säulen setzten.
-Säulen MÜSSEN immer angrenzend an eigene Füße gesetzt werden. Alle Füße bzw. Säulen, die der Spieler setzt, MÜSSEN mit dem Tempel verbunden sein.
Es geht immer um eigene Füße und Säulen!
Normalerweise läuft der Spieler immer in einer geschlossenen Linie. Gaiviles kann dies durchbrechen. Allerdings muss sich der Spieler nie etwas merken. Der Spieler betrachtet die Ausgangsposition und von dieser ausgehend bewegt er sich regelkonform weiter. Egal ob schon Füße oder Säulen vom Spieler oder von anderen auf dem Plan sind.
Bereits gesetzte Säulen können genutzt werden. Dazu gibt es auch ein großes Beispiel auf Seite 6 unten.
Die Spieler bewegen sich also ganz natürlich auf dem Plan, vom Tempel weg, soweit sie ihre Füße tragen...
Hallo Christian,
leider muss dies ein Bug sein in der BSW. Sollte aber eigentlich bereits behoben sein. Es stehen nur 12 Säulen zur Verfügung, mehr zu setzten ist also nicht möglich.